Soltur Orte - Portoferraio
Portoferraio

Portoferraio

as Dorf Portoferraio sitzt auf einem Felsenausläufer, ist umgeben von dem Medici Fort, von dem es überragt wird, und wird mit seinem naturgegebenen wichtigen Hafen als die Hauptstadt der Insel bezeichnet und beherbergt deshalb auch die meisten Büros und öffentlichen Anstalten. Dank der täglichen Verbindung zu Piombino gilt es als das Hauptkomunikationszentrum. Hier gehen täglich zahlreiche Touristen auf der Suche nech einem unvergesslichen Urlaub an Land. Aufgrund der nahen Vergangenheit als Stahlindustriezentrum das bei den Bombardierungen des 2. Weltkrieges demoliert wurde, ist das Dorf nicht sehr auf die Touristkbranche ausgerichtet, was gerade zu ihrem auch heute noch ursprünglichen Charm beiträgt. Es ist trotz alledem für den Besucher eine höchst beeindruckende Stadt, dank seines alten Stadtkerns, der sich mit seinen kleinen Strassen gleich hinter dem Hafen verbirgt. Es liegt zwischen der Piazza Cavour und der Piazza della Repubblica und zeigt sich mit den typischen bepflanzten Balkonen der alten Häuser, den engen Gassen und kleinen ansehnlichen Plätzen, die zu den Medici Forts führen. Das mediceische Dorf wurde 1548 zu ehren Cosomos I. der Medici Cosmopolis getauft, denn er hatte sie wieder errichten lassen, nachdem sie von den Sarazenern zerstört worden war. Von den Architekten Camerini und Belluzzi wurden das Fort Falcone, das Fort Stella und der Wachturm Linguella erbaut. Dank der Befestigung durch diese starken Mauern konnten die Bürger wieder in Ruhe und Sicherheit leben. Der zweite historische Aspekt Portoferraios ist gebunden an den Aufenthalt des Kaiser Napoleons, der dort vom 3.Mai 1814 bis zum 26.Februar 1815 verweilte und wichtige Zeugnisse hinterließ (180000 auf der ganzen Welt, von denen zahlreiche auf Elba). Während seines Aufenthalts von 299 Tagen musste er sich mit einem Land von 8000 Hektar zufrieden geben, wo er seine Residenzen erbauen ließ: die VILLA DEI MULINI, die heute als Nationaldenkmal gilt, befindet sich auf der Spitze von Portoferraio, zwischen dem Fort Stella und dem Fort Falcone mit einer wunderbaren Aussicht der nordöstlichen Küste und der toskanischen Küste. Ein wunderschöner Bau, der damals das öffentliche Leben Napoleons symbolisierte, trägt seinen namen von den zahlreichen Mühlen (=Mulino) der Gegend. In dieser Villa sind heute interessante Fundstücke zu sehen: die Fahne der Insel mit den drei goldenen Bienen, der Schlüssel von Portoferraio, der dem Kaiser Napleon vom Bürgermeister Traditi übergeben worden war. Dazu kommt die äußerst gut ausgestattete Bibliothek, mit über 1000 Bänden, die der Kaiser von Fontainebleau hatte kommen lassen. Die Villa S. Martino und das Museum DEMIDOFF: Landhaus Napoleons unterhalb des gleichnamigen Berges, nur ca. 6 km vom Stadtzentrum entfernt, in dem man das Gemach Napoleons bewundern kann, das dekoriert ist mit goldenen Bienen und Abzeichen der Ehrenlegion. Sehr interessant ist auch der äghyptische Saal mit Freskos vom Maler Ravelli, der dort die Taten des damals jungen Generals illustrierte. Nahe der Villa sehen wir die Gallerie Demidoff, die vom Prinz Anatolio Demidoff nach dem Tod Napoleons als Museum erbaut worden ließ.

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